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Bücher rund um Vereinbarkeit und Familienbewusstsein

Vereinbarkeit
Lebensqualität
Arbeitswelt

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Alle Zeit (Teresa Bücker)
Zeit ist eine der zentralen Ressourcen unseres Lebens – und sie ist ungleich verteilt. Menschen, die zusätzlich zur Erwerbsarbeit Verantwortung in der Familie oder Pflege übernehmen, verfügen schlicht über weniger davon. In ihrem Buch entwirft Teresa Bücker Ideen für eine neue Zeitkultur: Sie zeigt Wege auf, wie ein fairerer Umgang mit Zeit gelingen kann – für mehr Lebensqualität, Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Beruf und Familie. Passt! (Nicole Beste-Fopma)
Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist für viele Eltern eine tägliche Herausforderung. Doch wie findet man Arbeitgeber, die echte Vereinbarkeit ermöglichen – und nicht nur damit werben? Nicole Beste-Fopma liefert in diesem Buch konkrete Orientierung: Sie erklärt, welche Modelle und Strukturen wirklich funktionieren, zeigt, wie man Arbeitgeber gezielt auf Familienfreundlichkeit prüft, und gibt praktische Tipps für Bewerbungsgespräche und Verhandlungen. Mit Checklisten, Erfahrungsberichten und klaren Handlungsschritten wird „Beruf und Familie – Passt!“ zum unverzichtbaren Ratgeber für Mütter und Väter, die sich einen Job wünschen, der zum Leben passt – und für Unternehmen, die mit gelebter Familienfreundlichkeit punkten wollen.

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Deutschland, ein kinderunfreundliches Land? (Nathalie Klüver)
Wie schneiden wir im internationalen Vergleich in Sachen Kinderfreundlichkeit ab – und wo hat Deutschland noch großen Nachholbedarf? Nathalie Klüver geht diesen Fragen nach und zeigt, dass mehr Kinderfreundlichkeit nicht nur Familien entlasten würde, sondern zugleich Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und sogar Nachhaltigkeit fördert. Wer verstehen will, warum Kinderfreundlichkeit weit über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hinausgeht, findet die Antworten in diesem Buch.

Eltern sein

Eltern sein ohne Schuldgefühle (Silke R. Plagge, Béa Beste)
Viele Mütter und Väter setzen sich unter Druck, immer alles perfekt machen zu müssen – und landen dabei schnell in Selbstzweifeln oder Erschöpfung. Dieses Buch ermutigt dazu, den Anspruch der „perfekten Elternschaft“ loszulassen und stattdessen den eigenen, individuellen Weg zu finden. Angelehnt an Jesper Juuls Idee der „gut genug“-Eltern zeigt es mit zahlreichen alltagsnahen Tipps, wie Familien entspannt und ohne schlechtes Gewissen leben können.

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Was wollt ihr denn noch alles?! (Alexandra Zykunov)
Ein mutiges Sachbuch, das mit harten Fakten und schon fast absurden Beispielen entlarvt, wie tief Ungleichheit in Deutschland verwurzelt ist. Alexandra Zykunov zeigt, wie Frauen noch immer systematisch benachteiligt werden – bei Operationen, durch Algorithmen, durch Gesetze, durch Wirtschaft. Es geht um mehr als Zahlen: Um ein Leben, das ärmer, gefährlicher und aufwändiger ist, wenn Gleichberechtigung nichts weiter als ein schöner Traum bleibt. Mit scharfem Blick und bissigem Humor räumt sie auf mit der Illusion, wir seien längst gleichgestellt – und liefert endlich Antworten auf die Frage: Was wollt ihr denn noch alles?!

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt! (Alexandra Zykunov)
Man hört sie ständig: „Viele Frauen wollen doch gar keine Karriere machen.“ „Toll, wie viel dein Mann dir zu Hause hilft.“ Aussagen, die harmlos klingen, aber tiefe Wurzeln patriarchaler Denkmuster offenbaren. Alexandra Zykunov nimmt genau diese Sätze auseinander – mit Wut, klarem Verstand und spitzem Humor. Sie liefert Fakten, scharfe Beobachtungen und Argumente, damit man bei der nächsten Familienfeier, im Gespräch unter Freund:innen oder einfach im eigenen Kopf Auseinandersetzung statt Augenrollen wagt. Ein leidenschaftliches Buch, das zeigt: Gleichberechtigung ist kein Zustand, sondern ein Kampf – gegen Klischees, Ausreden und stille Ungerechtigkeit.

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Mütter Macht Politik (Sarah Zöllner)
In einer Gesellschaft, die Familien und Fürsorgearbeit systematisch ignoriert, stehen Mütter oft am Rand – ökonomisch, sozial und politisch benachteiligt. Dieses Buch macht Schluss damit. Sarah Zöllner und Aura-Shirin Riedel zeigen in zehn exklusiven Interviews, wie Gesetzgebung und Politik grundlegend umdenken müssen – und was jede:r Einzelne tun kann, damit Mütter endlich die Rahmenbedingungen bekommen, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Für eine inklusive Gesellschaft, in der Fürsorge nicht länger versteckt, sondern ins Zentrum gestellt wird.

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Mütter in die Politik! (Sarah Zöllner)
Eine Politik, die wirklich alle mitdenkt, braucht mehr Stimmen von Müttern – aber wie machen sie den Schritt ins politische Engagement zwischen Kinderbetreuung, Mental Load und knappen Ressourcen? Sarah Zöllner legt ein praktisches Handbuch vor: mit Best-Practice-Beispielen, Tipps und den persönlichen Erfahrungsberichten von 21 Müttern aus Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitik sowie Initiativen, Stiftungen und Verbänden – darunter Katarina Barley, Alexandra Geese und Gyde Jensen.

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Empathische Führung (Lunia Hara)
Führungskräfte, die mit Empathie führen, erreichen nachweislich bis zu 50 % mehr Effizienz als jene, die an traditionellen Modellen festhalten. In Zeiten von Fachkräftemangel, hoher Fluktuation und „Quiet Quitting“ wird empathisches Leadership damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Lunia Hara zeigt praxisnah, wie sich Empathie im Führungsalltag verankern lässt – als Haltung, als Kommunikationsstil und als strategisches Werkzeug. Ein inspirierender Leitfaden für alle, die Teams nicht nur leiten, sondern wirklich erreichen wollen.

Future family

Future Family (Dr. Ana Hoffmeister)
Die Zukunft beginnt in der Familie – doch wie sieht Vereinbarkeit im Wandel der Zeit wirklich aus? In Future Familybegibt sich Ana Hoffmeister auf eine inspirierende Reise zu Familien, die unterschiedlichste Lebens- und Rollenmodelle leben. Sie zeigt, wie moderne Familienorganisation aussehen kann, welche Herausforderungen Eltern bewältigen und welche Chancen sich daraus ergeben. Das Buch gibt Einblicke in innovative Lösungen für Vereinbarkeit, regt zum Nachdenken über traditionelle Rollenbilder an und liefert Impulse für eine familienfreundliche Zukunft – für Eltern, Kinder und Gesellschaft gleichermaßen.

Fuer Sorge

Für Sorge (Jo Lücke) – Wie Equal Care euer Familienleben stärkt
Der Ratgeber beleuchtet die zentralen Herausforderungen rund um Vereinbarkeit, Care-Arbeit und Mental Load. Mit der Idee von Equal Care zeigt Jo Lücke, wie Paare nach der Geburt als Team zusammenbleiben können. Kaum ist das erste Kind da, geraten Beziehungen durch Schlafmangel, Stress und unterschiedliche Erwartungen leicht unter Druck – dieses Buch bietet praxisnahe Strategien, um gemeinsam Verantwortung zu tragen und das Familienleben fair zu gestalten.

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Leading Mothers (Anette Lippert)
Frauen in Führungspositionen stehen oft vor der doppelten Herausforderung, beruflich erfolgreich zu sein und gleichzeitig Familienverantwortung zu tragen. In Leading Mothers zeigt Anette Lippert praxisnah, wie Mütter ihre Führungsrolle selbstbewusst gestalten, Karrierechancen nutzen und gleichzeitig Familie und Beruf in Einklang bringen können. Das Buch liefert inspirierende Beispiele, konkrete Strategien und praxisnahe Tipps, wie Frauen ihre Stärken als Führungskraft und Mutter verbinden – und dabei souverän, effektiv und authentisch bleiben.

Radikale Freundlichkeit

Radikale Freundlichkeit (Nora Blum)
In einer Welt, die immer schneller, digitaler und anonymer wird, gerät ein wichtiger Wert zunehmend in Vergessenheit: die Freundlichkeit. Doch Freundlichkeit ist keine Schwäche, sondern ein kraftvolles Werkzeug, um Verbindungen zu schaffen, Konflikte konstruktiv zu lösen und Gemeinschaften nachhaltig zu stärken. Nora Blum zeigt, wie wir durch bewusste, radikale Freundlichkeit nicht nur unser Umfeld positiv beeinflussen, sondern auch unsere eigene Resilienz und Lebensqualität steigern können.

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Die Erschöpfung der Frauen (Franziska Schutzbach)
Warum sind so viele Frauen erschöpft? Franziska Schutzbach geht dieser Frage in ihrem Buch auf den Grund und zeigt, wie gesellschaftliche Strukturen, Rollenbilder und Erwartungen Frauen überproportional belasten. Sie analysiert die unsichtbare Arbeit im Alltag, die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und den Druck, in allen Lebensbereichen perfekt funktionieren zu müssen. Mit klarer Sprache macht sie deutlich, dass weibliche Erschöpfung kein individuelles Problem ist, sondern ein strukturelles – und dass Veränderung nur möglich wird, wenn wir Machtverhältnisse und Arbeitskultur neu denken. Ein aufrüttelndes und notwendiges Buch über die Grenzen der Belastbarkeit und Wege zu mehr Gerechtigkeit.

Revolution der Verbundenheit

Revolution der Verbundenheit (Franziska Schutzbach)
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen und Krisen allgegenwärtig wirken, stellt Franziska Schutzbach die entscheidende Frage: Wie können wir wieder mehr Verbundenheit schaffen? Ihr Buch erkundet Wege, wie Menschen trotz Konflikten, gesellschaftlicher Ungleichheiten und individueller Herausforderungen einander näherkommen können. Schutzbach zeigt auf, dass Verbundenheit kein naiver Idealismus ist, sondern ein notwendiger Schlüssel für eine resilientere, gerechtere und solidarischere Gesellschaft. Mit klaren Analysen, inspirierenden Beispielen und praktischen Impulsen eröffnet sie Perspektiven, wie wir Gemeinschaften stärken und gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv gestalten können.

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Sie nannten es Arbeit (James Suzman)
Heute scheint Arbeit zu definieren, wer wir sind, und rastloses Konsumieren wird oft als unveränderliche menschliche Eigenschaft betrachtet. Doch das war nicht immer so. James Suzman erzählt eine andere Geschichte der Menschheit und zeigt, wie Arbeit im Laufe der Zeit unser Leben zunehmend bestimmt und vereinnahmt hat. Gleichzeitig macht er deutlich: Wenn unsere Arbeitsweise das Ergebnis historischer Entwicklungen ist, können wir sie auch bewusst gestalten und verändern.

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Solo, selbst & ständig (Anne Dittmann)
Selbstständig zu arbeiten bedeutet Freiheit – aber auch Verantwortung, Herausforderungen und manchmal Einsamkeit. Anne Dittmann zeigt praxisnah, wie Solo-Selbstständige ihren Arbeitsalltag erfolgreich gestalten, sich selbst organisieren und beruflich wie persönlich wachsen können. Mit wertvollen Tipps, Erfahrungsberichten und Strategien aus der Praxis liefert das Buch Orientierung, Motivation und konkrete Werkzeuge für alle, die ihr eigenes Business selbstbewusst führen und dabei Balance zwischen Arbeit, Leben und persönlichen Zielen finden möchten.

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Auf Kosten der Mütter – Warum finanzielle Selbstbestimmung für Frauen mit Familie so wichtig ist (Dr. Birgit Happel)
In diesem Buch beleuchtet Happel die strukturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen, denen Mütter in Bezug auf ihre finanzielle Unabhängigkeit gegenüberstehen. Sie analysiert, wie traditionelle Rollenbilder, ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und fehlende Unterstützungssysteme Frauen benachteiligen. Happel kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Tipps, um Müttern zu helfen, ihre finanzielle Situation zu reflektieren und zu verbessern. Mit Übungen zur Geldbiografie und konkreten Handlungsempfehlungen bietet das Buch einen Wegweiser zu mehr finanzieller Selbstbestimmung und Sicherheit.

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Wenn die letzte Frau den Raum verlässt (Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer)
In diesem provokanten Buch werfen die Berater Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer einen schonungslosen Blick auf die Denkweisen vieler Männer in reinen Männerrunden. Sie berichten aus erster Hand, wie Sexismus, Gendern und Quoten thematisiert werden – oft begleitet von Widerstand, Unverständnis oder sogar Feindseligkeit. Durch die Analyse verschiedener Männertypen und ihrer Argumentationsmuster zeigen sie auf, wie tief patriarchale Strukturen in der Gesellschaft verankert sind. Das Buch bietet nicht nur Einblicke in die männliche Gedankenwelt, sondern auch Ansätze, wie Männer zu Verbündeten im Kampf um Gleichberechtigung werden können.

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Starting a Revolution (Naomi Ryland)
Naomi Ryland zeigt, wie jede:r Einzelne die Kraft hat, gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Sie verbindet inspirierende Geschichten von Menschen, die den Status quo herausgefordert haben, mit praxisnahen Strategien, um eigene Ideen in die Tat umzusetzen. Starting a Revolution ist ein motivierender Leitfaden für alle, die Veränderung bewirken wollen – sei es in der eigenen Community, im Unternehmen oder in der Gesellschaft insgesamt.

Patriarchat in Therapie

Wenn das Patriarchat in Therapie geht (Katharina Linnepe)
Was, wenn das Patriarchat selbst auf der Couch läge? In diesem humorvollen und zugleich scharfsinnigen Buch übernimmt Katharina Linnepe die Rolle der Therapeutin und lässt das Patriarchat über seine „Verhaltensstörungen“ sprechen. Sie entlarvt toxische Glaubenssätze, Machtstrukturen und gesellschaftliche Denkmuster, die unser tägliches Leben prägen. Mit feiner Satire und tiefgründiger Analyse zeigt Linnepe auf, wie wir als Gesellschaft diesen „kranken Patienten“ verstehen und ihm entgegenwirken können. Ein erfrischender Blick auf Feminismus, Gesellschaft und die Frage, wie wir gemeinsam Heilung schaffen können.

Gelassen und agil dank Kindern

Gelassen und agil dank Kindern (Lilian Güntsche-Hilgendag)
Kinder eröffnen uns eine ganz besondere Perspektive auf das Leben – und damit eine einzigartige Chance für mehr Gelassenheit und Achtsamkeit. Lilian Güntsche-Hilgendag zeigt, wie wir durch die Augen unserer Kinder Alltägliches wieder bewusst wahrnehmen und das Leben intensiver erleben. Vom Staunen über die kleinsten Details bis hin zur Rückkehr zu einfachen Freuden lernen Eltern, bewusster, achtsamer und agiler zu werden. Ein inspirierender Ratgeber, der aufzeigt, wie Kinder uns lehren können, den Alltag mit neuen Augen zu sehen und das Leben entschleunigt und bewusst zu genießen.

Fuehrung in Teilzeit

So wird Führung in Teilzeit zum Erfolg! (Johanna Fink)
Teilzeitführung wird oft als Kompromiss gesehen – dabei kann sie genauso effektiv, strategisch und erfolgreich sein wie Vollzeitführung. Johanna Fink zeigt praxisnah, wie Führungskräfte in reduzierter Arbeitszeit ihre Teams souverän leiten, Karrierechancen nutzen und gleichzeitig die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gestalten können. Das Buch liefert konkrete Methoden, Best Practices und Strategien für Unternehmen und Führungskräfte, die Teilzeitführung nicht als Ausnahme, sondern als wertvolles Führungsmodell etablieren möchten.

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Elterliche Skills in Organisationen (Joachim E. Lask, Nina M. Junker)
Das Buch zeigt auf Grundlage aktueller Forschung, wie Kompetenzen aus der Elternschaft in Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden können. Viele Fähigkeiten, die im Familienalltag entwickelt werden, ähneln den Anforderungen an Mitarbeitende und Führungskräfte. Wer diese Parallelen erkennt und gezielt nutzt, kann nicht nur individuelles Potenzial besser ausschöpfen, sondern auch die Organisation als Ganzes stärken.

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Teilzeitführung (Anja Karlshaus) Wissenschaftliche Impulse und aktuelle Praxisbeispiele
Teilzeitführung ist längst keine Ausnahme mehr – und doch stehen viele Unternehmen und Führungskräfte vor der Frage, wie sie dieses Modell erfolgreich umsetzen können. Anja Karlshaus verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit aktuellen Praxisbeispielen und zeigt, wie Führung in reduzierter Arbeitszeit effizient, wirksam und zugleich familienfreundlich gestaltet werden kann. Das Buch liefert wertvolle Impulse für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Unternehmen, die Teilzeitmodelle als strategischen Vorteil nutzen möchten, ohne an Führungskraft, Teamdynamik oder Motivation zu verlieren.

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Überlebenstipps für Elternkümmerer (Petra Wieschalla)
Viele erwachsene Kinder stehen vor der Herausforderung, sich um ihre alternden Eltern zu kümmern – ohne selbst zur pflegenden Angehörigen oder zum pflegenden Angehörigen zu werden. Sie übernehmen organisatorische, emotionale und beratende Aufgaben, die sie stark beanspruchen können. Petra Wieschalla beleuchtet in diesem Buch die vielfältigen Belastungen, die mit der Verantwortung für die Eltern einhergehen, und zeigt auf, wie man sich selbst nicht dabei verliert. Sie bietet praxisnahe Ratschläge zur Selbstfürsorge, zur Kommunikation mit Eltern und Geschwistern sowie zur Bewältigung von Konflikten und Schuldgefühlen. Ein wertvoller Begleiter für alle, die Verantwortung übernehmen und dabei ihre eigene Balance wahren möchten.

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Wettbewerbsvorteil Familienbewusstsein (Nicole Beste-Fopma)
In Zeiten von Fachkräftemangel wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen. Nicole Beste-Fopma zeigt praxisnah, wie eine familienbewusste Unternehmenskultur Mitarbeitende stärkt, die Zufriedenheit erhöht und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sichert. Mit Best-Practice-Beispielen und konkreten Handlungsempfehlungen liefert das Buch wertvolle Impulse für Unternehmen, die Familienfreundlichkeit erfolgreich umsetzen möchten.

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Who Cares! Von der Freiheit, Frau zu sein (Mirna Funk)
Mirna Funk reflektiert in diesem Buch über die Freiheit, Frau zu sein, und beleuchtet dabei gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und den täglichen Druck, der auf Frauen lastet. Sie verbindet persönliche Erfahrungen mit scharfsinnigen Analysen und hinterfragt, was es heute bedeutet, selbstbestimmt zu leben. Who Cares! ermutigt Frauen, eigene Entscheidungen zu treffen, Stereotype zu hinterfragen und den Mut zu finden, ihr Leben nach den eigenen Regeln zu gestalten.


Und falls Du weitere Bücherinspiration suchst, ist vielleicht der Buchclub „Equal Pages“ etwas für Dich. Schau doch mal vorbei auf unserer Event-Seite.

Wenn Du ergänzende Buchtipps rund um Vereinbarkeit hast, hören wir gern von Dir.
Schreib uns gerne an: kommunikation@bundesverband-vereinbarkeit.de